In den letzten Wochen habt ihr durch unsere Linse gesehen, wie Honisch City wirklich ist – roh, staubig und mit mehr Blei in der Luft als Sauerstoff. Der Mann hinter der Kamera hatte dabei keine einfache Rolle. Zwei Aufgaben – und beide tödlich, wenn man sie falsch angeht: filmreife Szenen einfangen… und dabei selbst nicht unter die Erde kommen. Das Erste war machbar. Das Zweite… eher eine Frage des Glücks – und der schnellen Beine. Als der letzte Colt verklang, verließ er die Stadt fluchtartig. In der Redaktion ließ er einen Teil seiner Aufnahmen zurück – nicht, weil er geizig…



Nietenzähler on Tour
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